Mundartfreunde

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[bearbeiten] Mundartfreunde

Erste Zeugnisse für Mundart sind die ältesten Schreibweisen für unsere Ortsnamen. Z.B. der Name von Wermelskirchen wird ersmals im 12. Jahrhundert "Werinboldiskirken" geschrieben.

Zeugnisse für einzelne mundartliche Wörter finden sich auch in einem Testament von 1721. In den Jahren 1784-1799 streiten Johann v.d.Eichen gegen Ww Bornefeld und Ww v.Stein um ein Erbteil zur Heidt. Darin enthalten ist ein Stammbaum und ein Original-Testament von 1721, Wert der Güter 1300 Taler (Quelle: Breidenbach,N.J., Alte Häuser und Höfe ..., in Vorbereitung für 2009)

Der erste Ortschronist Peter Josef Heinrichs hat in seinem Werk "Wermelskirchen" 1892 dann einige mundartliche Texte veröffentlicht (Quelle: Breidenbach, N.J., (Hrsg.) Alt-Wermelskirchen, Wermelskirchen 1991)

Paul Drees veröffentlichte in den 70ziger(?) Jahren im Verlag Buchhandlung Hackenberg Mundart unter dem Titel "Ut dem Stuckepöttchen". Siegfried Hackenberg selber schreibt sich die Bewegung "Loffer noch ens platt kallen" in Wermelskirchen zu.

Die "Mundartfreunde" wurden von Otto Schröder, Werner Lappe und Friedel Jäger ins Leben gerufen. Sie tagen noch heute, jeden ersten Freitag im Monat, im Hotel zur Eich ab 18 Uhr. Interessenten und Gäste sind jederzeit herzlich willkommen.

[bearbeiten] Kontakt

jeden ersten Freitag im Monat, im Hotel zur Eich ab 18 Uhr

Hotel „Zur Eich“
Eich 7
42929 Wermelskirchen
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