Puffelskuchen

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Puffelskuchen
Puffelskuchen

750g Mehl mit 150g Zucker in einer Rührschüssel mischen, eine Mulde hineindrücken. 1 Würfel Hefe in etwas handwarmer Milch auflösen und in die Mulde geben und an einem warmen Ort (ganz leicht angewärmter Backofen) 30 Minuten gehen lassen.

2 Eigelb, 1 Prise Salz und ca. 0,5l Milch dazugeben und 5 Minuten kräftig mit den Knethaken durchkneten. Wieder 30-45 Minuten gehen lassen.

2 geschlagene Eiweiß vorsichtig unterrühren und schließlich 500g in kleine Würfel geschnittene geschälte Äpfel dazugeben.

In einer Pfanne reichlich Öl erhitzen. Masse mit einem großen Löffel in eine Pfanne (Frikadellengröße) geben, goldgelb ausbacken, Fett abtupfen und mit etwas Zucker bestreut servieren.

Schmeckt zusammen mit Nutella oder Marmelade auch sehr lecker.

Ob warm oder kalt schmecken Puffelskuchen viel besser als es ihr Name erwarten lässt.

[bearbeiten] Zutaten

  • 750 g Mehl
  • 500 g Äpfel
  • 150 g Zucker
  • 1 Würfel Hefe
  • 0,5 l Milch
  • 2 Eier
  • 1 Prise Salz
  • Öl

[bearbeiten] Geschichte

„Puffe“ nannte man vor etwa 700 Jahren eine bestimmte Brotart. Die direkten Vorfahren der bergischen Puffertskoken sind die Puffelskoken, die man aus Buchweizenmehl (=Puffelsmehl), Hefe, Korinthen usw. herstellte und in der Pfanne backte.

Im Bergischen Land sagt man von einem gut und schnell heranwachsenden Kind: "Dat Kengk gieet op wie Puffelskuecken!" (Das Kind geht auf wie Puffelskuchen)

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