Remscheid
Aus BergischesWiki
Remscheid, wegen seiner Lage und seiner weltweiten Handelsbeziehungen auch "Seestadt auf dem Berge" genannt, ist seit früher Zeit ein Zentrum der deutschen Werkzeugindustrie. Metallverarbeitung dominiert auch noch heute in der exportorientierten Stadt, die 1929 mit der Eingemeindung von Lüttringhausen und Lennep noch bedeutende Betriebe der Textilindustrie hinzugewann. Erstmalig erwähnt ist die Hofschaft aus altfränkischer Zeit 1217 unter der Bezeichnung "remissgeid". Grundherren waren ehemals die Grafen von Berg.
Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Geschichte
Remscheid stammt vermutlich aus altfränkischer Zeit, wurde im 12. Jahrhundert gegründet und gehörte zur Grafschaft bzw. zum Herzogtum Berg. Die erste Schreibweise remissgeid (1217) wurde abgelöst durch Rymscheyd (1351), Reymscheyd (1487) und Rembscheid (1639). Ursprünglich war von einem „Hohen Wald“ zwischen Eschbach und Morsbach die Rede. Die Endsilbe „scheid“ bezeichnet jedenfalls einen Höhenkamm oder eine Wasserscheide.
Die Siedlung erhielt erst 1808 das Stadtrecht, als das wirtschaftliche Wachstum der gesamten Rhein-Ruhr-Region zu einem Bevölkerungszuwachs in Remscheid führte. Maschinenbau und die Werkzeugproduktion sind bis heute die Hauptindustriezweige der Stadt. Nach dem Übergang an Preußen 1815 gehörte die junge Stadt zum Landkreis Lennep. Die Kreisstadt Lennep hingegen hatte schon 1230 das Stadtrecht erhalten und wurde zur gleichen Zeit befestigt. In den folgenden Jahrhunderten entwickelte sich Lennep zu einer bedeutenden Handelsstadt, trat sogar der Hanse bei und erlangte damit höhere Bedeutung als das benachbarte Remscheid. Nach dem Übergang an Preußen 1815 wurde Lennep Sitz eines Landkreises.
Die Industrialisierung verschaffte Remscheid einen entscheidenden Entwicklungsschub, so dass die Stadt bald ihre ältere Nachbarstadt Lennep überflügelte. Am 1. Januar 1888 schied sie aus dem Landkreis Lennep aus und wurde eine kreisfreie Stadt. 1893 erhielt Remscheid eine Straßenbahn, die ab 1930 bis nach Wermelskirchen und nach Burg an der Wupper führte. Lennep verlor immer mehr an Bedeutung.
Am 1. August 1929 erfolgte schließlich eine kommunale Neugliederung des gesamten rheinisch-westfälischen Industriegebiets. Infolgedessen wurde die kreisfreie Stadt Remscheid mit den Städten Lennep und Lüttringhausen zu einer neuen kreisfreien Stadt mit dem Namen Remscheid vereinigt. Die neue Kommune überschritt die 100.000-Einwohner-Grenze und wurde damit Großstadt. Aus dem Kreis Lennep wurde der Kreis Solingen-Lennep, der 1931 in Rhein-Wupper-Kreis umbenannt wurde und bis 1975 bestand.
Im Zweiten Weltkrieg wurde Remscheid am 31. Juli 1943 durch einen Luftangriff stark zerstört, danach jedoch wieder modern aufgebaut. Es starben mehr als 1.000 Menschen bei dem Angriff.
Im Rahmen der nordrhein-westfälischen Gebietsreform erfolgte 1975 eine weitere Vergrößerung des Stadtgebiets, als die Ortschaft Bergisch Born im Südosten der Stadt (damals zu relativ gleichen Teilen zum Stadtbezirk Lennep und den Städten Hückeswagen und Wermelskirchen im Rhein-Wupper-Kreis gehörig) eingegliedert wurde. Der Rhein-Wupper-Kreis wurde aufgelöst. Das Umland Remscheids gehört seither zum Rheinisch-Bergischen-Kreis und zum Oberbergischen Kreis bzw. den kreisfreien Städten Solingen und Wuppertal.
Im Jahr 1986 wurde in der Innenstadt zwischen Alleestaße und Konrad-Adenauer-Straße das Allee-Center eröffnet. Es besaß zu Beginn eine Verkaufsfläche von 21.000 Quadratmetern mit 65 Geschäften.
Flugzeugabsturz in Remscheid: Remscheid geriet im Jahre 1988 in die Schlagzeilen, als am 8. Dezember ein US-amerikanischer Kampfbomber vom Typ Fairchild-Republic A-10 in der Stockder Straße abstürzte.
1998 bewirbt sich die Stadt Remscheid mit ihren Nachbarstädten Wuppertal und Solingen für die Regionale 2006, welche dann 1999 vom Landeskabinett an das Bergisches Städtedreieck vergeben wurde. In Remscheid wurden dann verschiedene Projekte fertiggestellt, die zur Stadtentwicklung beitrugen, wie z.B. die Trasse des Werkzeugs oder der neue Remscheider Hauptbahnhof.
[bearbeiten] Einwohnerentwicklung
1875 hatte Remscheid 25.000 Einwohner, bis 1897 verdoppelte sich diese Zahl auf 50.000. Nach der Eingemeindung von Lennep (1736 Hektar, 14.463 Einwohner 1929), Lüttringhausen (1444 Hektar, 9.277 Einwohner; ohne Beyenburg), einem Teil von Ronsdorf (76 Hektar, 0 Einwohner), einem Teil von Cronenberg (22 Hektar, 104 Einwohner) und einem Teil von Wermelskirchen (14 Hektar, 0 Einwohner) am 1. August 1929, überschritt die Einwohnerzahl der Stadt Remscheid die Grenze von 100.000, wodurch sie zur Großstadt wurde.
1971 erreichte die Bevölkerungszahl mit 136.699 ihren historischen Höchststand. 2003 betrug der Anteil der nichtdeutschen Einwohner an der Gesamtbevölkerung nach Angaben der Stadtverwaltung 14,8 Prozent (17.937 Personen). Ende Dezember 2006 lebten in Remscheid nach Fortschreibung des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik Nordrhein-Westfalen 114.925 Menschen mit Hauptwohnsitz. Am 31. Dezember 2006 gab es 16.932 Ausländer (14,35 %).
Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1833 handelt es sich meist um Schätzungen, danach um Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter beziehungsweise der Stadtverwaltung selbst. Die Angaben beziehen sich ab 1843 auf die „Ortsanwesende Bevölkerung“, ab 1925 auf die Wohnbevölkerung und seit 1987 auf die „Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung“. Vor 1843 wurde die Einwohnerzahl nach uneinheitlichen Erhebungsverfahren ermittelt.
|
|
|
¹ Volkszählungsergebnis
[bearbeiten] Stadtbezirke und Stadtteile
Das Stadtgebiet Remscheids besteht heute aus vier Stadtbezirken: Alt-Remscheid, Remscheid-Süd, Lennep und Lüttringhausen. Früher war der Stadtbezirk Alt-Remscheid unterteilt in die Stadtbezirke Innenstadt, Nord/Hasten und West, so dass es damals insgesamt sechs Stadtbezirke gab. Jeder Stadtbezirk hat seine eigene Bezirksvertretung, deren Vorsitzender der jeweilige Bezirksvorsteher ist.
Die Stadtbezirke sind in Stadtteile mit eigenem Namen und diese weiter in Wohnplätze mit eigenem Namen unterteilt. Dabei handelt es sich entweder um historisch überlieferte Bezeichnungen von alten Siedlungen oder um Neubaugebiete. Die Grenzen dieser Stadtteile und Wohnplätze sind meist nicht genau festgelegt.
→ Siehe auch: Liste der Stadtbezirke und Stadtteile von Remscheid
[bearbeiten] Das Halstuch
Im Jahre 1961 entstanden in Remscheid die Außenaufnahmen für den sechsteiligen Krimi-Klassiker "Das Halstuch" von Francis Durbridge. Der WDR verzichtete aus Kostengründen auf Dreharbeiten in England. So suchte man sehr lange nach einer passenden Kulisse für den fiktiven Ort Littleshaw. Die meisten Aufnahmen entstanden rund um den Marktplatz, der sich im Remscheider Stadtteil Lennep befindet.
[bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
- Das Deutsche Werkzeugmuseum gehört zu dem einzigen Museum dieser Art in Deutschland.
- Die Müngstener Brücke verbindet Remscheid mit Solingen und gilt als ein Wahrzeichen des Bergischen Landes.
- Das Deutsche Röntgen Museum liegt am Rande der Lenneper Altstadt.
- Das Teo Otto Theater zählt zu den qualitätsvollen Leistungen der Remscheider 1950er Jahre Architektur.
- Die Eschbachtalsperre ist die erste Trinkwasser-Talsperre Deutschlands.
- Die mittelalterliche Lenneper Altstadt zählt zu den ausgewählten 35 historischen Stadtkernen Nordrhein-Westfalens.
[bearbeiten] Partnerstädte
Quimper in Frankreich (seit 1971)
Wansbeck in Großbritannien (seit 1978)
Prešov in der Slowakei (seit 1989)
Pirna in Sachsen (seit 1989)
Mrągowo in Polen ( seit 1997 )
Freundschaftliche Verbundenheit mit Schmalkalden in Thüringen
[bearbeiten] Medien
Radio RSG ist das Lokalradio für Remscheid und Solingen und sendet im Bergischen Land (Nordrhein-Westfalen) auf den UKW-Frequenzen 94,3 und 107,9. Außerdem ist der Sender im Bergischen Land im Kabelnetz zu empfangen sowie weltweit über einen Internet-Stream. Die Betreibergesellschaft wird getragen von den Herausgebern der regionalen Tageszeitungen.
Der Remscheider General-Anzeiger (RGA) ist die auflagenstärkste Tageszeitung in Remscheid. Seit 1889 entsteht der RGA im Herzen der Stadt, aktuell im Medienhaus am Friedrich-Ebert-Platz. Bei RGA-Online gibt es alle wichtigen Informationen und Nachrichten aus Remscheid auch im Internet.
Der Lüttringhauser Anzeiger ist eine in Lüttringhausen im Verlag des Heimatbund Lüttringhausen e. V. erscheinende Wochenzeitung.
[bearbeiten] Söhne und Töchter der Stadt
Folgende Persönlichkeiten haben Remscheid als Geburtsstadt:
- um 1497, in Lüttringhausen (heute Ortsteil von Remscheid), Adolf Clarenbach, † 28. September 1529 in Köln, "Bergischer Reformator", protestantischer Reformator, der wegen seiner Überzeugung in Köln-Melathen auf dem Scheiterhaufen endete
- 1752, 11. Februar Daniel Schürmann in Lüttringhausen; † 25. Februar 1838, berühmter Pädagoge und Autor von Schulbüchern
- 1810, 18. Mai, Johann Peter Hasenclever, † 16. Dezember 1853 in Düsseldorf, Maler
- 1843, 27. Mai, Robert Böker, † 17. April 1912 in Remscheid, deutscher Kaufmann, Geheimer Kommerzienrat und Kommunalpolitiker
- 1845, 27. März in Lennep (heute Stadtbezirk von Remscheid), Wilhelm Conrad Röntgen, † 10. Februar 1923 in München, Physiker (Entdecker der nach ihm benannten Röntgen-Strahlen), er verbrachte die größte Zeit seines Lebens jedoch in Würzburg
- 1856, 13. Mai, Reinhard Mannesmann, † 20. Februar 1922 in Remscheid, Techniker u. Industrieller (Zusammen mit seinem Bruder Max Erfinder des Walzverfahrens zur Herstellung von nahtlosen Stahlrohren, Mitbegründer des Mannesmann-Konzerns
- 1869, 12.November, Richard Lindenberg, † 22. Juli 1925, erbaute den ersten industriell genutzten Elektrostahlofen
- 1874, 21. September, Karl Jarres, † 20. Oktober 1951, deutscher Politiker (Deutsche Volkspartei|DVP) in der Weimarer Republik.
- 1879, 11. November, Heinrich Maria Martin Schäfer, † 1. September 1951, Politiker
- 1886, 22. Februar, Emil Lumbeck, † 8. August 1979 in Wuppertal, Buchversandhändler, der die fadenlose Klebebindung für Bücher, Hefte und Broschüren in Kaltklebetechnik entwickelte
- 1889, 14. August, Walter Freitag, † 7. Juni 1958 in Herdecke/Ruhr, Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes DGB (1952-1956)
- 1892, 6. April, Hermann Schäfer, † 26. Mai 1966 in Bad Godesberg (heute Bonn), Politiker (Deutsche Demokratische Partei|DDP, Freie Demokratische Partei|FDP, Deutsche Partei|DP), Mitglied des Deutschen Bundestages|MdB, Vorsitzender der Freie Demokratische Partei|FDP-Fraktion im Bundestag (1949-1951 und 1952-1953), Bundesminister für besondere Aufgaben (1953-1956)
- 1894, 20. Februar, in Lennep (heute Ortsteil von Remscheid), Curt Corrinth, † 27. August 1960 in Berlin, Romancier, Lyriker, Dramatiker, Redakteur und Drehbuchautor, u. a. "Trojaner", "Der König von Trinador"
- 1894, 3. Oktober, in Lüttringhausen /Garschagen (heute Ortsteil von Remscheid), Ewald Platte, † 3. Oktober 1985 in Opladen, Maler, der internationale Anerkennung fand
- 1895, 12. November, Gustav Flohr, † 18. Februar 1965 in Remscheid, Politiker (Kommunistische Partei Deutschlands|KPD)
- 1897, 15. November, Viktor Agartz, † 9. Dezember 1964 in Bensberg bei Köln, Gewerkschafter
- 1898, 24. April, Ernst Lemmer, † 18. August 1970 in Berlin, Politiker (Deutsche Demokratische Partei|DDP, Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU), Mitglied des Reichstages|MdR, Mitglied des Deutschen Bundestages|MdB, Bundesministerium für Post und Telekommunikation|Bundesminister für das Post- und Fernemeldewesen (1956-1957), Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen|Bundesminister für gesamtdeutsche Fragen (1957-1962), Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte|Bundesminister für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte (1964-1965)
- 1900, 3. August, Peter Wilhelm Brand, † 1. August 1978, deutscher Politiker (Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU), Mitglied des Deutschen Bundestages|MdB
- 1900, 19. Oktober, in Lüttringhausen (heute Ortsteil von Remscheid), Ludwig Steil, † 17. Januar 1945 im KZ Dachau, im Dritten Reich regimekritischer Pfarrer, zuletzt in Wanne-Eickel, Märtyrer der Bekennenden Kirche
- 1904, 4. Februar, Teo Otto, † 1968, 9. Juni, einer der bekanntesten Bühnenbildner des 20. Jahrhunderts
- 1905, 13. März in Lüttringhausen ( heute Ortsteil von Remscheid ): Walther Peter Fuchs, † 4. November 1997, deutscher Historiker und Hochschullehrer
- 1906, 26. Februar, Hans Bertram, † 8. Januar 1993 in München, deutscher Flugpionier, Luftbildverleger, Filmregisseur, Drehbuchautor und Produktionsleiter.
- 1910, 26. Dezember, Walter Held (unter dem Namen Heinz Epe), † 28. Oktober 1942 in der Sowjetunion, trotzkistischer Politiker und Stalinismus-Opfer
- 1919, 23. Oktober in Lüttringhausen (heute Ortsteil von Remscheid), Ludwig Poullain, Bankier, Vorstandsvorsitzender der Westdeutschen Landesbank (1968-1977), Präsident des Deutschen Sparkassenverbandes (1968-1974)
- 1921, 3. Mai, Max Kratz, Künstler, † 2. Juli 2000 in Düsseldorf
- 1928, 28. August, Karl-Michael Vogler, Schauspieler, (1975 Film "Abschied in der Nacht" mit Romy Schneider)
- 1930, 8. März, Lonny Kellner, Sängerin ("Im Hafen von Adano", "Bum-Budi-Bum"); Gattin von Peter Frankenfeld
- 1932, 24. August: Günter Lesche, Konzertsänger, „Bergischer Bariton“, und Initiator der Kulturbrücke nach Russland
- 1938, Gus Anton, bekannter Chorleiter, Gründer des Gus Anton Chors
- 1941, 6. März, Peter Brötzmann, Jazzmusiker
- 1943, 2. März, Gabriele Gast, deutsch-deutsche Spionin
- 1956, 5. September, Uwe Anton, Schriftsteller
- 1957, 18. Mai, Frank Plasberg, Journalist und Fernsehmoderator
- 1967, 20. Oktober, Carsten Pröpper, Fußballspieler
- 1968, Wolfgang Tillmans, Fotograf
- 1970, ChrisTine Urspruch, Schauspielerin
- 1970, 26. April, Nicole Rensmann, Schriftstellerin
- 1972, 11. September, Harry Luck, Schriftsteller und Journalist
[bearbeiten] Literatur
- Alfred Lauer: Städte an der Wupper, RGA-Buchverlag 1992, ISBN 3-923495-26-9
- Hans Kadereit: Lüttringhausen wie es war und ist. Historischer Bildband mit heimatkundlichen Erläuterungen. Verlag van Geyt, Wuppertal 1993.
- Hans Kadereit: Profile aus der Stadt Remscheid. Verlag Zinke, Schwerin 2006, ISBN 3-932746-66-X
- N.J. Breidenbach: as Gericht in Wermelskirchen, Hückeswagen und Remscheid von 1639 bis 1812, Texte und Berichte aus den Gerichtsprotokollen und Amtsakten von Bornefeld-Hückeswagen", Wermelskirchen 2004, ISBN 3-9802801-5-2
- N.J. Breidenbach: Alte Häuser und Höfe im Wupperviereck ... u.a. Remscheid, Lennep, Lüttringhausen, in Vorbereitung, ISBN 39802801-6-0
- Hans Kadereit: Wo noch gebeiert, gehaspelt und gedengelt wird, ein historischer Bildband Lüttringhausen, RGA-Buchverlag, 2009, ISBN 978-3-940491-07-7
[bearbeiten] Wanderungen
[bearbeiten] Weblinks
- Homepage der Stadt
- Remscheider General-Anzeiger
- Radio RSG
- Internetportal rund um Remscheid
- Marketingrat Lüttringhausen [1]
Koordinaten: 51° 13′ N, 7° 14′ O
